Arten der Perücke

Die verschiedenen Arten

Die „Bauweise“ einer Perücke hat sich in den letzten 20 Jahren gewaltig verändert. Sie sind so leicht und natürlich geworden, dass nicht einmal der Fachmann mit Sicherheit sagen kann, ob es sich um das Eigenhaar oder eine Perücke handelt. Hat man noch vor einiger Zeit darauf gesetzt, dass eine Perücke schön dicht sein muss und eine starke, massive Montur haben soll (Das ist die Haube, auf der die Haare geknüpft werden, so setzt man jetzt auf superleichte, transparente, mit möglichst wenigen Haaren versehene Perücken die dem Originalhaar täuschend ähnlich sehen.

Eine der wesentlichsten Erfindungen waren die Monofillament-Einsätze am Oberkopf, dies sind hauchdünne, transparente Stoffe die trotzdem sehr widerstandsfähig sind. Auf diesen Einsätzen werden die Haare einzeln in Handarbeit eingeknüpft. Der Effekt ist verblüffend, denn gerade wenn unter dieser Stelle eine Glatze ist, sieht es so aus als als würde das Haar direkt aus der Haut wachsen.

Eine weitere Neuheit ist der sogenannte „Lace-Ansatz“ im Stirnbereich. Dieser ermöglicht es den Kundinnen, das Haar direkt aus der Stirn zu frisieren, ohne dass man erkennt, dass es sich um eine Perücke handelt – eine Sache, die bis dato noch ein Kardinalfehler bei Perückenträgerinnen war. Dadurch konnte wirklich jedermann sehen, dass es sich um eine Perücke handelte.

Auch bei der Haarqualität, speziell bei Kunsthaar, hat sich viel verändert. Grundsätzlich gilt, dass man mittlerweile Kunsthaar von Echthaar optisch nicht mehr unterscheiden kann. Auch bei der Art und Weise wie sie geknüpft werden, wurden Methoden entwickelt, die dem natürlichen Haarwuchs detailgetreu entsprechen.

 

Friseur Weltmeister Gotschim – Perücken & Toupets!

 

Kontakt

Perücken, Haarverlängerung, Styling - Wir sind Ihr Ansprechpartner!

Online bestellen!

Extensions - Haarverlängerung - Haarverdichtung - Perücken