Haararten

Die verschiedenen Haararten

Synthetisches Haar

Synthetisch hergestelltes Haar ist herstellungsbedingt kostengünstiger und wird daher für preiswertere Arbeiten verwendet. Dadurch das es nicht farblich veränderbar ist und nicht sehr heiß behandelt werden darf, wird es kaum verwendet. Ein weiterer Nachteil ist, dass es nach einiger Zeit sehr matt und stumpf wirkt.

Extensions mit Keratinbondings

Bei diesen Methoden wird das Haar in einzelnen Strähnen verarbeitet. Die “Haarbündel” fassen je nach Methode mehrere hundert Haare und werden häufig nach Gewicht verkauft. Die einzelnen Haare einer Strähne sind am oberen Rand miteinander verbunden. Diese Verbindungsstellen (auch: Bondings) dienen, abhängig von der angewandten Methode, gleichzeitig zur Verbindung mit dem Eigenhaar. Mit dieser Methode sind alle Verlängerungswünsche zu realisieren. Wir finden, dass dies die mit Abstand beste Methode zum Verlängern der Haare ist.

Tressen

Haare sind hier auf einem Band verarbeitet (tressiert) und wird am Haaransatz entweder mit einem Faden verwoben (Dies kann nur vom Friseur durchgeführt werden), oder mit einem Silikonkleber direkt auf die Haut geklebt. Vorteil hier ist, dass die Teile 2 – 3 mal verwendet werden können, aber spätestens nach 8 Wochen wieder neu eingesetzt werden müssen. Weiters sind die Teile schwieriger mit dem Haarschnitt zu verbinden. Viele Frisuren lassen sich daher nicht verwirklichen.

Microrings

Spätestens wenn Sie am Flughafen durch den Scanner gehen, wird ihr „kleines Geheimnis“ gelüftet, da die Verbindungen aus  kleinen Metallhülsen besteht. Die Methode hat sich nie so richtig durchgesetzt gegenüber Keratinextensions durchgesetzt.

Methoden mit Mehrfach-Bondings

Mehrere Hersteller bieten Methoden an, durch die gleich 5-7 Strähnen auf einmal eingearbeitet werden können. Vorteil ist dabei natürlich die Geschwindigkeit. Nachteil jedoch ist eine eindeutig geringere Haltbarkeit gegenüber der  Methode mit einzelnen Strähnen, da alle Strähnen einheitlich „platt“ und nicht fest und rund gedrückt werden. Wir finden es macht schon Sinn, lieber eine Stunde länger im Salon zu sitzen und dafür eine viel bessere und längere Haltbarkeit zu erreichen.

Hairtapes

Hier werden Haare, die auf einem feinen PU-Band genäht sind, mittels Tapes (Klebestreifen) am Kopf befestigt. Diese Methode ist gut allein anwendbar und schädigt das Haar nicht. Nachteilig ist, dass man die Haare nicht zusammen binden kann, da sich die ca. 5 – 7 cm langen Tapes am Grund aufstellen. Für Verdichtungen am Deckhaar nicht geeignet, da man die Tapes sofort sieht. Für eine kleine, schnelle Volumenverbesserung ganz nett, aber nicht gerade eine qualitativ hochwertige Methode.

Flexohair Bildergallerie

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